Kulturjournalismus

Seit 2018 bin ich Mitglied des Onlinefeuilleton-Magazins 54books – Feuilleton im Internet

Seit 2017 veröffentliche ich online Essays und Rezensionen im Bereich Kulturjournalismus, vorrangig mit Bezug zu Themen der Literatur:

Als Mitglied von 54books:

Im Dickicht der Literaturbegriffs – Ein Beitrag zur Debatte um Karen Köhlers “Miroloi”

Otto-Katalog und Colabier – Giulia Beckers “Das Leben ist eins der härtesten”

Jeder Schritt ein Satz – Über die Flaneusen-Anthologie “FLEXEN”

Gefangene in zweifelhaften Paradiesen – Über Leïla Slimanis “All das zu verlieren”

Der harte Kerl des Literaturbetriebs? Über die eindimensionale Sicht auf Jörg Fauser

Auf nassem Grund – Strategien des Aufmerksamkeitsbusiness in unklaren Zeiten

Pixelstörungen im Alltag – Clemens J. Setz’ Erzählband Der Trost runder Dinge

zusammen mit Berit Glanz und Asal Dardan: Die Freiheit, Last und Unmöglichkeit „Ich” zu sagen – Ein Gespräch über das Schreiben zwischen Identitätsdiskursen und Buchmarkt

Beißen – Stechen – Schlagen: Ally Kleins “Carter” tut weh und das ist gut

Nazi-Kitsch, Internetkritik und sexuelle Gewalt oder warum dieser Roman einen Skandal auslösen müsste (über Andreas Eschbach – “NSA – Nationales Sicherheits-Amt”)

Tschick im Coby County, Faserland – Thomas Klupps Wie ich fälschte, log und Gutes tat

In “Orten, die mit “ow” oder “itz” enden” – Eine Einordnung von Mit der Faust in die Welt schlagen von Lukas Rietzschel

Auf anderen Blogs und Onlinemagazinen:

Sich selbst entwerfen – Nonfiktionales Schreiben als Emanzipation (auf mojoreads)

Literarische Planspiele zwischen Hubots und Facebookrevolutionen
(Magazin was wäre wenn)

Zwei Männer auf Reisen – Analyse von Verlagsprogrammen (Merkur-Blog)